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Wednesday, August 15, 2018 11:59:13 AM






Synonyms - Dissertation report a problem Dissertation (n.) [ellipsis] ↕ Eine Dissertation (kurz Diss. ) oder Doktorarbeitseltener Dissertationsschrift oder Doktorschrift (offiziell auch InauguraldissertationAntritts- oder Einführungsdissertation ) ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Universität oder einer Hochschule mit Promotionsrecht. Zur Promotion ist neben der Veröffentlichung der Dissertation meist eine mündliche Prüfung notwendig. Das Wort „Dissertation“ stammt vom lateinischen Wort „dissertatio“ ab, welches „Auseinandersetzung“, „Erörterung“ oder „ausführliche Besprechung“ bedeutet. Ursprünglich war die dissertatio nur eine Art Thesenpapier, das die Kernleistung der Promotion, die disputatioergänzen und vorbereiten sollte; erst im Laufe der Jahrhunderte kehrte sich die Gewichtung von Dissertation und mündlichem Verfahren um. Dabei wuchs der Umfang der anfangs oft sehr kurzen Dissertation auf mehrere hundert Seiten an. Die Dissertation ist der eindeutig aufwendigste und wichtigste Leistungsbestandteil des Promotionsverfahrens, zu dem im Regelfall eine eingehende mündliche Prüfung gehört, die oft Rigorosum, Defensio oder Disputation genannt wird. Weiterer Leistungsbestandteil kann – je nach Land und Fakultät – ein mehrsemestriges Doktoratsstudium sein. Erst wenn der Kandidat allen Anforderungen des Promotionsverfahrens genügt hat, kann dieses erfolgreich abgeschlossen und der Doktorgrad von der Fakultät verliehen werden. In Deutschland darf der Doktortitel oft erst geführt werden, nachdem die Dissertation publiziert worden ist. Das eigentliche Promotionsverfahren auf fachlicher Seite ist aber schon mit der positiven Beurteilung der schriftlichen und mündlichen Leistungen abgeschlossen, was zumeist mit einem entsprechenden Zeugnis dokumentiert wird. Im Gegensatz zu einer Examens- Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall nur den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation oder Dissertationsschrift eine Richard Branson: Communication Is The Most Important Skill Any Leader Can Possess wissenschaftliche Arbeit, die in der Regel einen Wissenszuwachs beinhalten soll. Sie wird meistens unter Betreuung eines Professors oder Dozenten (traditionell Doktorvatermanchmal auch Doktormutter, eher „Mentor(in)“ oder „Betreuer(in)“) an einem Institut durchgeführt, kann aber auch „außerhalb“ der Universität angefertigt und extern eingereicht werden. In manchen Ländern (nicht aber in Deutschland und Österreich) spricht man auch bei einer Diplom- oder Magisterarbeit von einer Dissertation . Je nach Fach beschäftigt sich eine Dissertation entweder theoretisch mit einem Thema oder beschreibt und interpretiert empirisch oder experimentell gewonnene Erkenntnisse. Eine Dissertation soll belegen, dass der Kandidat selbständig wissenschaftlich zu arbeiten versteht. Sie muss im Regelfall neue Erkenntnisse zu dem gewählten Gegenstand enthalten und methodisch einwandfrei sein. Eine Dissertation ist im Normalfall also eine Forschungsarbeit. Wichtig zum Nachweis der Fähigkeit zum eigenverantwortlichen wissenschaftlichen Arbeiten sind auch die Kenntnis der relevanten Forschungsliteratur, der üblichen Arbeitsweise des Fachgebiets, das Ziehen belastbarer Rückschlüsse sowie die Einbettung der eigenen Arbeiten in den wissenschaftlichen Kontext. Zur Textmenge einer Dissertation gibt es üblicherweise keine Vorschriften. Der übliche Rahmen liegt zwischen etwa 150 und 500 Seiten. Einen Sonderfall stellen medizinische Dissertationen dar: Abhängig von der Art der Arbeit (klinisch/experimentell, prospektiv/retrospektiv) variiert der Arbeits- und Zeitaufwand hier stark. Während manche Arbeiten vergleichbar mit denen in anderen Naturwissenschaftlichen Fächern sind, gibt es auch Arbeiten, die innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden. Aus diesem Grund gibt es eine Debatte über eine Vereinheitlichung der Promotionsanforderungen. [1] Für Gliederung, Zitate anderer Arbeiten und den formalen Nachweis der Selbständigkeit sind gewisse Formen üblich oder in der Promotionsordnung der Fakultät bzw. des Fachbereichs vorgeschrieben. Betrug (etwa durch Hinzuziehung eines Ghostwriters), ein nachgewiesenes Plagiat oder die auszugsweise Übernahme fremder Texte ohne Quellenangabe kann auch noch im Nachhinein zur Aberkennung des Doktorgrades Wynton Marsalis on his animal ballet ggf. Mojang are making a Minecraft spin-off and its a dungeon-crawler essay strafrechtlichen Konsequenzen führen. Im Gegensatz zu einer im deutschsprachigen Raum üblichen Monografie The high stakes trade-offs for US cybersecurity policy Promotionsleistung werden Theres a reason Joan Didions work endures: she changed the way we wrote zunehmend die aus anderen Ländern bekannten kumulativen Dissertationen zugelassen. Hierbei reicht der Doktorand statt der Monografie eine Anzahl von inhaltlich zusammengehörigen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften ein. Für die äußere Form ist meist einseitig bedrucktes A4-Format üblich. Die Arbeit ist - je nach Hochschule - in etwa 4-5 Exemplaren und in gebundener Form an das fachlich zuständige Dekanat einzureichen. Viele Fakultäten bzw. Fachgebiete gehen heute dazu über, ihre Dissertationen online oder im Rahmen einer Schriftenreihe zu publizieren und im wissenschaftlichen Schriftenaustausch zu versenden, beispielsweise die DGK-Serie C der deutschen Geowissenschaften. In vielen Fächern gilt es allerdings noch immer als prestigeträchtiger, wenn die Dissertation als Monographie in einem etablierten Fachverlag erscheint. Ein DoktorandDissertant (in Österreich übliche Bezeichnung) oder Promovend ist ein Student, der den höchsten akademischen Grad des Doktors anstrebt. Meistens geschieht dies nach dem Diplom- Master- oder Magisterstudium oder dem Staatsexamen. Doktoranden, die nicht als wissenschaftliche Mitarbeiter an einer Hochschule beschäftigt sind, können sich zur Finanzierung ihrer Arbeit bei einem Begabtenförderungswerk oder einem thematisch passenden Graduiertenkolleg bewerben. Voraussetzung für eine Promotion und damit zur Anfertigung einer Dissertation ist heute, bis auf wenige Ausnahmen, ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master, Magister oder Staatsexamen). Näheres regelt die Promotionsordnung des das Forschungsgebiet betreffenden Fachbereichs an der jeweiligen Universität. Grundsätzlich ist auch ein Forschungsvorhaben in einem anderen als dem studierten Fachgebiet möglich. Es gibt jedoch Promotionsordnungen, die ein abgeschlossenes Studium im selben Fachgebiet oder auch eine Mindestnote für die Zulassung als Doktorand vorsehen. Im Regelfall beantragt der Interessent nach Abschluss des Studiums beim Dekanat die Zulassung als Doktorand und benennt sein Forschungsthema. Falls er vorab bereits einen potentiellen Betreuer für das gewünschte Forschungsthema gefunden oder mit einem potentiellen Betreuer zusammen ein Thema festgelegt hat, kann er diesen in seinem Antrag vorschlagen. Ansonsten kann das Dekanat in der Regel helfen, einen Betreuer zu suchen, der mit dem Themengebiet vertraut ist. Aber auch eine unbetreute Promotion ist durchaus möglich. Die Mojang are making a Minecraft spin-off and its a dungeon-crawler essay von der Themenwahl bis zum Einreichen der Arbeit ist sehr unterschiedlich. Sie hängt vom Fachgebiet und seinen Usancen, vom Thema und von der Epoche ab. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Dissertationen oft innerhalb eines Jahres angefertigt wurden, verlängerte sich der Zeitraum in der zweiten Hälfte auf etwa zwei bis fünf Jahre. [2] In den allermeisten Fächern ist heute ein abgeschlossenes Hochschulstudium die Voraussetzung, um eine Dissertation zu beginnen. Bei den Humanmedizinern ist es meist durch die Promotionsordnung erlaubt, Forschung schon während des Studiums zu betreiben, wenn das Forschungsvorhaben durch einen Doktorvater betreut wird. Dann ist der Dr. med. schon mit Ende des Studiums erreichbar. Allerdings ist die Bandbreite des benötigten Arbeitsaufwandes bei medizinischen Dissertationen sehr groß, sie reicht von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Medizinische Promotionen sind daher nur schwer untereinander vergleichbar; Area Police Reports for Wednesday, September 26, 2018 | Local News stellen nicht per se eine eigenständige wissenschaftliche Leistung dar. Aus diesem Grund wird der deutsche Dr. med. heute im angelsächsischen Raum nicht als Forschungsdoktorat anerkannt, sondern wie ein Berufsdoktorat mit einer Masterthesis gleichgestellt, sofern nicht im konkreten Fall eine eigenständige wissenschaftliche Leistung nachgewiesen werden kann. Der deutsche Teen funk band days vertritt seit 2009 eine ähnliche Position. [3] In einigen Staaten wird der Grad an Absolventen auch ohne zusätzliche Dissertation vergeben. In den anderen naturwissenschaftlichen Fächern wird meistens (in der Medizin essay topics How Bill Cosby trial and row over Brett Kavanaugh reshaped America die Arbeit an der Dissertation aufgrund des Umfanges der Themen innerhalb eines begrenzten Zeitraums von 3 bis 4 Jahren im Rahmen einer bezahlten Doktorandenstelle [4] durchgeführt. Viele Fächer der Geisteswissenschaften kennen nach wie vor keine zeitlichen Vorgaben: Wegen der erforderlichen umfassenden Recherchen sowie des Umfangs der Dissertation kann es hier durchaus fünf Jahre bis zur Fertigstellung dauern. Seit einigen Jahren schreiben einige Universitäten des deutschen Sprachraums für manche Fächer ein spezielles Doktoratsstudium von zwei bis vier Semestern vor. Im Ausland sind diese Doktorstudien mit sogenannten wissenschaftlichen Forschungsdoktoraten und dem Abschluss Ph.D. üblich. In den meisten Fällen sind Doktoranden in den Forschungsbetrieb eines Hochschulinstituts eingebunden, die Vergütung durch die Hochschule erfolgt in diesem Fall auf Basis des TV-L in der Entgeltgruppe 13 (ehemals BAT IIa). Auch Akademien oder technische Versuchsanstalten kommen in Frage, während rein externe Dissertationen in vielen nicht-geisteswissenschaftlichen Fächern selten sind. Die Finanzierung der naturwissenschaftlichen Doktorandenstellen erfolgt aus Budgetmitteln (Planstellen), aus Projektgeldern (Drittmittel) oder durch ein Stipendium. Da die Inhaber regulärer Doktorandenstellen zumeist auch in Verwaltung und Lehre ihres Instituts eingebunden sind, kann sich die Fertigstellung der Dissertation mitunter sehr verzögern. Die Dissertationsschrift muss oft eine eidesstattliche Erklärung darüber enthalten, dass sie auf selbständiger Arbeit beruht. [5] Es ist dennoch vorgekommen, dass die Leistung gegen Erbringung eines Honorars ganz oder teilweise von einem „Ghostwriter“ erbracht wurde. Neben dem Zurückweisen der Arbeit oder dem nachträglichen Aberkennen der Doktorwürde sind bei Bekanntwerden solchen Vorgehens auch zivil- oder strafrechtliche Konsequenzen möglich. Die fertige Dissertation wird bei der fachlich zuständigen Fakultät eingereicht, die das Promotionsverfahren eröffnet und einen Promotionsausschuss bestellt. Die formale Vorgehensweise des Verfahrens ist in der Promotionsordnung der Fakultät festgelegt. Der Ausschuss prüft die formalen Kriterien und entscheidet über Annahme oder Ablehnung. Bei Annahme werden zwei Hochschulprofessoren oder habilitierte Hochschuldozenten um eine schriftliche Begutachtung der Dissertation ersucht. Weichen die beiden Gutachten in ihrer Bewertung deutlich voneinander ab, kann ein drittes Gutachten angefordert werden. Einige Fakultäten verlangen ein drittes Gutachten auch dann, wenn die beiden ersten die Note summa cum laude vorgeschlagen haben. Gutachten und Dissertation können danach eine bestimmte Zeit (meistens zwei Wochen) in der Fakultätsverwaltung „fakultätsöffentlich“ eingesehen und mögliche Einsprüche angemeldet werden. Ist die Dissertation (der schriftliche Leistungsbestandteil des Promotionsverfahrens) positiv beurteilt, folgt der mündliche Leistungsbestandteil – das Rigorosum („strenge Prüfung“ im Promotionsfach) oder die Disputationdie auch Defensio (öffentliche Verteidigung der Arbeit) genannt wird. Das Rigorosum ist eine mündliche Prüfung und erstreckt sich auch über benachbarte Fachgebiete, die meistens durch zwei Nebenfachprüfungen abgedeckt werden. Die Prüfer sind drei bis fünf Hochschulprofessoren oder -Dozenten, darunter die Gutachter der Dissertation, von denen nur einer der Fakultät oder Universität angehören muss, an der sie eingereicht wurde. Die Disputation besteht aus einem (hochschul-)öffentlichen Vortrag (meistens 20 bis 30 Min.) und einer anschließenden etwa einstündigen Diskussion/Befragung (= eigentliche Verteidigung). Der Vortrag wird heute meistens über das Thema der Dissertation gehalten, es gibt aber auch Fakultäten (z. B. die philosophischen Fakultäten in Tübingen und Kiel), an denen der Kandidat über ein Thema vortragen muss, das in keiner Verbindung zur Dissertation steht. Weil die Art des Promotionsverfahrens von Fach zu Fach und von einer Hochschule zur anderen stark variiert, ist ein direkter Vergleich kaum möglich, sondern allenfalls indirekt über das Renommee der Hochschule oder des Mentors. Nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens ist die Dissertation zu veröffentlichen. Dies kann bei einem Verlag geschehen, in einer Fachzeitschrift, im Selbstverlag, als Mikrofilm oder neuerdings auch digital (Netzpublikation) – siehe unten. Erst mit der Veröffentlichung der Dissertation sind alle Leistungsbestandteile des Promotionsverfahrens erbracht. Der Doktorgrad wird verliehen und darf nach Aushändigung der Urkunde vom Kandidaten geführt werden. Der Doktorgrad belegt die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit. Die Verleihung des Doktorgrades und anderer akademischer Grade ist das vornehmste Recht der Fakultäten. Für die Promotion können in Deutschland und der Schweiz je nach Promotionsordnung für den jeweiligen Doktorgrad einer Universität folgende Bewertungsstufen gelten:

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